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Zentral und doch im Grünen: Der „alte“ Tannenbusch.

Urkundlich erstmals erwähnt wird der Tannenbusch als Jagdgebiet der Bonner Kurfürsten, später wurde das ehemals bewaldete Gebiet am Rande von Bonn dann als Exerzier- und Schiessplatz des Bonner Husarenregiments genutzt. Erst nach dem 2. Weltkrieg begann die Besiedlung des Tannenbuschs, zunächst mit der „Vogelsiedlung“, einer Einfamilienhaussiedlung rund um die Pauluskirche, dann mit einer typischen amerikanischen Siedlung rund um den Schützenhof, die von der amerikanischen Botschaft für Ihre deutschen Mitarbeiter gebaut wurde. Heute ist der alte Tannenbusch ein gewachsener Vorort mit vielen Grünflächen. Inmitten des Stadtteils ist ein Kleinod zu finden, das bundesweit in dieser Form eimalig ist: Die Düne, eine einst von einem alten Rheinarm (auf dem auch das Bürohaus steht) aufgeschwemmte Sanddüne deren Vegetation und Fauna so selten ist, daß das gesamte Gebiet vor einigen Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.